Rückblick auf die 6. „Modell trifft Original“ in Leipheim

Die kleine Modellbauausstellung in Leipheim ist immer ein bisschen anders. Diesmal galt das auch für die Großexponate im Museum. Eine Do 28 und eine Fouga Magiser (noch in Einzelteilen) mussten im Museum untergebracht werden. Somit musste die Aufstellung der Tische für unsere Ausstellung komplett neu gemacht werden.

So mussten sich die Aussteller lange gedulden, bis der Standplan kam. Doch auch der wurde von der Realität überholt. Am Samstag Morgen musste nochmal umgestellt werden, was mich ziemlich stresste. Doch dank der kameradschaftlichen guten Stimmung hatte jeder bald einen guten Platz. Danke Euch allen für Eure Gelassenheit und Unterstützung!

Ein herzliches Dankeschön auch an die Kameraden des Fleigerhorstmuseums. Ihr habt Euch wieder mächtig ins Zeug gelegt, sodass auch diesmal wieder jeder die Menge an Tischen bekam, die er gemeldet hatte.

Als wir dann zum Aussteller-Weißwurstfrühstück zusammensaßen war alles gut. Vor uns lag ein schöner Tag mit tollen Modellen, guten Gesprächen und viel Spaß. Dank Frank und Revell gab es auch für den Nachwuchs wieder Bastelmöglichkeiten. Dank des guten Wetters diesmal im Freien. Auch für die deutsche Kinderkrebshilfe kam wieder einiges zusammen.

Hier nun ein paar Eindrücke der gezeigten Modelle:

Ein Highlight war sicher unser Me-262-Projekt. Aus der 1:72er Revell-Bausatz der Me 262 entstanden viele tolle und einmalige Modelle. Mehr davon kommt in einem eigenen Bericht.

 

Alfred mit seinem Thema „Über den Nordatlantik“.

Ebenfalls eine tolle Präsentation: Flugzeuge aus den Anfängen der Bundeswehr.

Die größten Flugzeuge der Welt.

Alfred zeigte auch eine interessante Präsentation zum Thema Triebwerke in 1:144.

Eine schöne Harrier aus der Zollernalb.

Hier wird’s sportlich.

Bevor die Do 28 nach Leipheim kam wurde sie vom Künstler Crysto in einer Kunstaktion verhüllt.

Später soll sie dann so aussehen.

Eine schöne Darstellung der Hindenburg – aber schwierig zu fotografieren.

Auch reale Instrumententafeln waren zu sehen.

Die Funker waren ebenfalls wieder aktiv und gaben ihr Wissen gerne weiter.

Überhaupt lohnt sich ein Blick auf die vielen kleinen Exponate, die überall im Museum verteilt sind.

Zwei Mustangs.

Exoten der Bundeswehr.

Hier kann man die Hitze förmlich spüren.

Die Briten warten schon.

Zum ersten Mal dabei: die Dickbleichfreunde 🙂

Peters 1:72er Panzer kommen auf den Karten immer toll zur Geltung.

Humor darf auch nicht fehlen.

Die Tische sind wieder aufgeräumt.

Das wars auch schon wieder. Vielleicht sehen wir uns zur nächsten Ausstellung, die immer am letzten Samstag im Mai ist – also diesmal am 30. Mai 2020. Ich würde mich freuen.

Euer Jürgen von der SIM
(Juni 2019)

Das Me-262-Projekt in Leipheim 2019

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