
Das Bongos wurden auf Naboo von den Gungans als Transportmittel von Passagieren und Fracht verwendet. Es wurde von Otoh Gunga Bongameken Cooperative entwickelt und produziert.
Beschreibung
Besatzung: 3 Personen. 2 Frachtblasen mit je 800 kg Zuladung. Von der hydrostatischen Blasentechnik der Gungans bekannt, erzeugen große im Schiff eingebaute Feldgeneratoren wasserdichte Energieblasen, die die Einstiegsmöglichkeiten für Pilot und Passagiere abriegeln. Der dünne Energiefilm, der das Innere des Bongos von den äußeren Wassermassen trennt, kann auch größeren Druck standhalten, wodurch das Schiff auch tiefe Strecken tauchen kann. Die Energieeinstellung der Blase kann variabel reguliert werden, um äußeren Objekten zu erlauben, in das Innere des Schiffs einzudringen.
Die Grundkonstruktion eines Bongos ist von rein organischer Natur. Mit derselben Technik wie auch gunganische Untersee-Einrichtungen oder Fahrzeuge konstruiert werden, wird auch ein Bongo erschaffen. Jedes der Boote wird von den Handwerkern der Otoh Gunga Bongameken Cooperative mit individuellen Verzierungen geschmückt. Daneben werden die Hüllen mit speziell biologischen Kapseln ausgestattet, die im Endeffekt die Scheinwerfer des Bootes bilden. Diese Lichtquellen werden ursprünglich aus Pilzen gewonnen und sind daher ebenso rein organisch.
Der rotierende Bug des Schiffes, an dem flexible Elektromotivflossen befestigt sind, liefert Aufzeichnungen über die Außenbedingungen wie Wasserqualität oder -dichte. Für die eigentliche Steuerung des Schiffes stehen dem Piloten ein Gaspedal sowie ein Steuerknüppel zur Verfügung. Im Notfall kann man die Cockpitkapsel vom restlichen Schiff lösen, sodass das Cockpit weiter als Rettungsboot eingesetzt werden kann. Da durch diese Maßnahme die Hauptversorgung an Energie abgekappt wird, verbrauchen die hydrostatischen Blasen schnell die Batterien.
Das Boot wird von einem Elektromotivfeld angetrieben, das sich einer umweltfreundlichen Technologie bedient und keinerlei giftige Emissionen ausschüttet. Hierbei wird Wasser mit elektrischen Wanderfeldern mitgezogen und nach hinten abgestoßen. Das Rotieren der Flossen verhindert hierbei eine Rückströmung des Ionisierten Wassers an die Aufhängung der Elektromotivflosse, was ansonsten einen Fehlimpuls durch die Gegenströmung, eine Art „Durchdrehen“ des Antriebs zur Folge hätte.
Der Bausatz
Es handelt sich hierbei um einen Bausatz der Fa. AMT/ERTL aus dem Jahr 1999. Die Qualität und Passgenauigkeit ist, wie üblich, miserabel. Die Unterwasser-Landschaft wurde mittels Heißluftpistole aus einem Styropor Klotz gefertigt.
Das Diorama erreichte bei der Austrian Model Masters in seiner Kategorie den 3. Platz.
Von Jürgen Vogel
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