3. Modelltage Stammheim – ein kleiner Rückblick

Willkommen im Museum. Der Eingang am Ortsrand kann kaum verfehlt werden.

Es war das erste Mal für mich, dass ich bei der Modellbauausstellung im Museum Stammheim dabei war. Und ich muss sagen, es war klasse. Das militärhistorische Museum an sich ist ja schon interessant. Wenn dann noch die Ausstellung hinzukommt ist schon einiges zu sehen. Dazu noch ein interessantes Rahmenprogramm und nicht zuletzt die vielen Kameraden, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Fertig ist ein gelungenes Wochenende! Hier ein paar Eindrücke:

Hier unser Stand.

Das französische Schlachtschiff Richelieu ist als Modell eher selten zu sehen. Gut gemacht, Wolfgang.

Stefan zeigte seine Airfix Ju-87 aus zwei Bausatzgenerationen. Einen Bericht dazu gibt es hier.

Und ich hatte meine Mini-Shermans in 1/700 dabei. Da muss dann schon ein Bild mit Vergrößerung dazu.

Zimmos Fw 190 als Versuchsträger für den Höhenjäger Ta 152 – ein echter Exot.

An dieser Vitrine verweilten wir eine ganze Weile; weniger wegen der historischen Originale denn wegen der historischen Bausätze. Was war das noch einmal? Frog? Airfix? Revell? Matchbox?

Auch zahlreiche schöne Figuren waren zu sehen.

Ganz Gallien? Nein…
Falabella, ein Wildschwein und eine bevorstehende Rauferei. Wie wird sich Obelix wohl entscheiden?

Ein Klassiker: das britische Berlin-Tarnschema für den Einsatz in urbanem Gebiet.

Meisterlich gealtert. Respekt!

Und nun verlassen wir die Hallen:

Bei heißem Sommerwetter hatten die ferngesteuerten Fahrzeuge draußen freien Auslauf.

Der Nachbau des Sprengpanzers Goliath überwand den verlorenen Schuh problemlos, bevor ihn sein Besitzer wieder einfing 😉

Wer wollte konnte zwei Runden „Panzer fahren“. Dieses M113 Cabrio gibt es wohl nur hier. Der Fahrer hatte es voll im Griff.

Potz Blitz!

Auch ein Unikat: Der Feuerlöschpanzer auf Marder-Basis für das Testgelände der Wehrtechnischen Dienststell der Bundeswehr (WTD) für den Einsatz in schwer zugänglichem Testgelände.

Wenn der Gerettete innen keinen Platz hat, kommt er eben oben drauf. Bequem ist anders.

Seltene Einblicke. Gut zu sehen ist die Dicke der gegossenen Panzerung. Das wäre doch auch mal eine Idee für ein Modell, oder?

Zum Schluss nochmal „indoor“.

Wer erinnert sich noch ans EPA – inklusive Panzerplatten?

Scheh wars! Tschüss Stammheim! Gerne wieder!

Euer Jürgen von der SIM

(Juli 2017)

Noch mehr?
Unsere Freunde von den Allgäuer Modellbaufreunden haben auch wieder einen tollen Bericht mit gaaaanz vielen Bildern verfasst.

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